Über mich

 

Nachdem ich viele Jahre als Psychologin, Coach und Unternehmensberaterin Menschen dabei unterstützt habe, herauszufinden, wie sie ihr Leben gestalten können, damit negativer Stress und Burnout keine Chance bei ihnen haben, wollte ich einmal andere Wege gehen. 

Ich wollte einen Ort bieten, an dem sich Menschen wohlfühlen und ihre Belastungen einmal in den Hintergrund stellen können. 

Lavendel und seine wunderbaren Wirkmöglichkeiten begleiten mich schon mein halbes Leben und so war es nur eine Frage der Zeit, bis der richtige Tag gekommen war, daraus auch ein berufliches Ziel zu schaffen.

Im Juli 2015 war es soweit: Ich fand ein geeignetes Geschäftslokal und begann sofort, meine Pläne in die Tat umzusetzen. Ich stellte Kontakte zu Produzenten von Lavendel-Produkten her, bereiste das eine oder andere Land, um vor Ort herauszufinden, welche Dinge in mein Konzept passen könnten und gestaltete die Einrichtung des Lavendelzimmers. 

Am 15. Oktober 2015 fand die Eröffnung statt und seither spüre ich täglich mehr und mehr, dass meine Entscheidung richtig war. 

Vieles ist noch zu tun und etliche Hindernisse und Schwierigkeiten sind zu bewältigen, aber das kann mich nicht von meinem Weg abbringen. Ich nehme diese Herausforderungen gerne an und werde dafür mit Freude und guten Gefühlen reichlich belohnt.

Privat lebe ich als glückliche Alleinerzieherin mit meiner 13-jährigen Tochter in Wien. Ich liebe den Kontakt zu Menschen, tiefsinnige Gespräche, Reisen, Kultur und die Natur.

  

Ein Märchen

Bei meinen Recherchen über Lavendel bin ich auch auf ein wunderschönes Märchen aus "1001 Nacht" gestoßen, das sehr viel mit meiner Persönlichkeit zu tun hat. Ich stelle es hier gerne vor:

 

 

 

 

 

 

 

 

Lavendel, Lavande, Lavender

 

"Oh, wie glücklich bin ich, nicht zu den unzähligen Blüten zu gehören, die einfach die Gartenbeete schmücken. 

Ich laufe nicht Gefahr, in gewöhnliche Hände zu fallen, an einem Ort bedeutungsloser Unterhaltung zu enden.

Anders als es meine Pflanzenschwestern gewöhnt sind, lässt mich die Natur fern von Bächen wachsen.

Ich verabscheue bearbeitete Erde und kultiviertes Land.

Ich bin wild.

Fern der Gesellschaft ist meine Heimat die Wildnis und die Einsamkeit, denn ich möchte mich nie und nimmer unters Volk mischen!

Da mich niemand aussät und mich niemand anbaut, bin ich keinem zu Dank verpflichtet.

Frei...ich bin glücklich und frei", sagte der Lavendel zu Scheherezade und tanzte mit dem Mond.